Kubeara

MCP

Kubeara aus Claude, Cursor, ChatGPT und VS Code mit dem Model Context Protocol verwalten.

Kubeara spricht nativ Model Context Protocol (MCP). KI-Clients nutzen ein Protokoll und ein Berechtigungsmodell statt eines neuen SSH-Schlüssels pro Assistent.

MCP wird oft als USB-C für KI beschrieben: ein gemeinsamer Weg, wie Tools APIs, Datenbanken und Plattformen aufrufen. Kubeara stellt Ihre Server, Services und Deployments über dieses Protokoll bereit.

Was Sie tun können

Von einem verbundenen Client aus können Sie typischerweise:

  • fragen, welche Server verbunden sind
  • Katalog-Services bereitstellen oder prüfen
  • aktuelle Deployment-Logs lesen
  • Fehler beheben, ohne Editor oder Chat zu verlassen

Sie brauchen weiterhin ein Kubeara-Konto (Cloud) oder ein selbst gehostetes Panel sowie ein API-Token oder OAuth, wo der Client das unterstützt.

Offizielle Anleitungen

Die schrittweise Client-Einrichtung steht im Marketing-MCP-Bereich (Screenshots und Copy-Paste-Konfigurationen):

Endpunkt

Cloud-MCP-HTTP-Endpunkt:

https://api.kubeara.dev/api/mcp

Authentifizieren Sie sich mit einem Bearer-Token aus Ihrem Kubeara-Konto. Selbst gehostete Panels stellen MCP auf dem Ursprung Ihres Panels bereit — nutzen Sie die URL, die im Dashboard angezeigt wird.

Beispielkonfiguration im Stil von Cursor / Claude:

{
  "mcpServers": {
    "kubeara": {
      "url": "https://api.kubeara.dev/api/mcp",
      "headers": {
        "Authorization": "Bearer YOUR_TOKEN_HERE"
      }
    }
  }
}

Fügen Sie nie ein Produktions-Token in ein öffentliches Gist oder GitHub-Issue ein. Rotieren Sie das Token, wenn es leakt.

Berechtigungen

MCP nutzt dieselbe Autorisierung wie Ihr Benutzer: Es kann nicht mehr tun, als Ihre Kubeara-Rolle erlaubt. Das ist Absicht — Assistenten sollen keine Hintertür um RBAC werden.

Verwandt

  • Sicherheit — warum MCP nicht „ein neuer SSH-Schlüssel pro Tool“ ist